Individualsoftware von neuziel · für Architektur- und Planungsbüros

Jede Leistungsphase geführt. Jede Entscheidung belegt.

BauKI Lausitz ist das geführte Phasen-Betriebssystem für die HOAI: Leistungsphase 0 bis 3 als Dialog statt Checkliste — mit Pflicht-Gates, Honorar nach amtlicher Tafel und Berichten, die aus dem Projektstand entstehen. Regeln entscheiden, KI formuliert, Du bestätigst.

LPH 0–3 geführt, angelegt bis LPH 9 Honorartafel § 35 HOAI 2021 EU-KI-VO Art. 50 erfüllt Hosting in Deutschland
Projekt-Cockpit mit Assistent, offenen Pflichtfragen, Gate-Kette und Fortschritt je Leistungsphase
LPH 0–3 geführt von der Projektanlage bis zur Entwurfsplanung
213 Stammdatenfelder und Katalogfragen mit Weichen und Pflicht-Status
8 Berichtsblätter, alle als DOCX und als PDF
0 steuernde Entscheidungen durch KI — das übernimmt das Regelwerk

Kennst Du das?

Die Checkliste steckt im Kopf

Was in der Grundlagenermittlung gefragt werden muss, weiß die erfahrene Kollegin. Ist sie im Termin, fehlt am Ende genau die Frage, die später teuer wird.

Der Bericht entsteht erst am Schluss

Grundlagen-, Vorplanungs- und Entwurfsbericht werden aus Mailverläufen und Notizen zusammengesucht, wenn die Phase längst gelaufen ist.

Freigaben und Nachweise verlaufen sich

Wer hat wann was freigegeben, welches Gutachten fehlt noch? Die Antwort liegt in drei Postfächern, einem Serverordner und einem Gedächtnis.

BauKI Lausitz hält die Leistungsphase zusammen — die Regeln fragen, die Software rechnet und schreibt mit, entschieden wird von Dir.

Ein System, drei Aufgaben

Führen

Jede Leistungsphase als geführter Dialog: Pflichtfragen, Weichen und ein Gate am Phasenende. Antworten aus der Vorphase sind vorbelegt, offene Punkte stehen sichtbar im Cockpit.

Rechnen

Honorar-Indikation nach § 35 HOAI 2021 mit amtlichen Tafelwerten, Kostenrahmen nach DIN 276, Flächen und Fortschritt — aus dem, was ohnehin im Projekt steht.

Nachweisen

Acht Berichtsblätter im Büro-Briefkopf, Freigaben mit Datum, Prüfprotokoll über jede Übernahme — der Nachweis entsteht mit der Arbeit, nicht danach.

Geführter Fragen-Dialog der Entwurfsplanung mit Fragenblöcken und Seitenleiste für Empfehlungen
LPH 3 · jede Frage mit Quelle, Weiche und Pflicht-Status
Zwei-Ebenen-Dialog der Grundlagenermittlung, gegliedert nach den Grundleistungen a) bis e)
Navigation wie § 34 HOAI: a) bis e), darunter die Fragenblöcke
Tabelle der empfohlenen Leitlinien und DIN-Normen, je Zeile mit Fundstelle und Auslöser
Leitlinien regelbasiert abgeleitet — je Zeile mit Fundstelle und Auslöser
Berichtsansicht mit Reitern je Berichtsblatt und dem Grundlagenbericht im Büro-Briefkopf
Bericht aus dem Projektstand — als Druck-PDF oder DOCX
Das Leitmotiv

Regeln entscheiden. KI formuliert. Der Planer bestätigt.

Die Zielgruppe ist zu Recht skeptisch gegenüber „KI-Magie" in einem Bereich, in dem sie haftet. Deshalb ist die Arbeitsteilung im Produkt festgelegt — nicht als Absichtserklärung, sondern als Architektur.

Regelwerk

Welche Fragen erscheinen und wann eine Phase abschließt, bestimmt ausschließlich das hinterlegte Regelwerk — deterministisch und nachvollziehbar.

KI mit Beleg

Die KI liest, formuliert und schlägt vor — immer mit wörtlicher Fundstelle. Übernommen wird nur per Klick, jede Übernahme steht im Prüfprotokoll.

Fachinhalte sind Pakete

HOAI-Tafeln und Fragenkataloge sind versionierte Datenpakete — Fachkorrekturen sind ein geprüfter Upload, kein Software-Update.

Funktionen im Detail

Neun Funktionsbereiche, ein System

Von der Projektanlage bis zum freigegebenen Entwurf greift jeder Bereich in den nächsten. Klicke einen Bereich auf, um die Details zu sehen.

Geführte Phasen-Dialoge

Nichts fällt durchs Raster.

213 Felder und Fragen über LPH 0–3: 45 Stammdatenfelder der Projektanlage und 168 Katalogfragen, jede mit Quelle, Antwortformat und Pflicht-Status.

Weichen blenden aus, was nicht zutrifft: Bei einem Neubau erscheinen keine Bestandsfragen. Jede Einblendung trägt ihren Auslöser sichtbar mit sich.

Vorbelegung aus der Vorphase: Antworten aus LPH 1 oder 2 stehen in der Folgephase mit Herkunftsangabe bereit — nichts wird zweimal eingetippt.

Phasen-Gate am Ende: Abgeschlossen wird erst, wenn die Pflichtfragen beantwortet sind und die Freigabe des Auftraggebers vorliegt — bei LPH 1 mit Datum.

„unklar" ist eine gültige Antwort: Unsicheres wird als Klärungsbedarf mit Quelle und nächstem Schritt geführt — sichtbar in Cockpit, Steckbrief und Bericht, aber bewusst ohne Sperrwirkung.

Empfohlene Fachplaner und Untersuchungen ergeben sich regelbasiert aus den Antworten — als Vorschlag mit Begründung, bestätigt wird per Häkchen.

Grundlagenermittlung entlang der HOAI

Die Struktur, in der Du haftest.

Gegliedert nach den Grundleistungen a) bis e) des § 34 HOAI — mit dem amtlichen Wortlaut, dem Soll-Ergebnis und der Abgrenzung zur Besonderen Leistung an jedem Schritt.

Ortsbesichtigung strukturiert: Teilnehmer, zwölf Checkpunkte, beliebig viele Bestandsgebäude und Fotos — auch mobil auf der Baustelle erfassbar.

Begehungsbericht auf Knopfdruck: Formalien, Befunde, Bestandsgebäude, ergänzter Bedarf und Fotodokumentation in einem Dokument.

Besondere Leistungen werden erkannt: Löst eine Antwort eine Leistung außerhalb des Grundleistungsbilds aus, erscheint sie als Vorschlag — vereinbart wird sie durch die Projektleitung, mit Protokolleintrag.

Funktionsprogramm und Standortanalyse liegen dort, wo die HOAI sie verortet: in der Grundlagenermittlung, nicht in der Projektanlage.

Honorar und Kosten

Amtliche Tafel statt Bauchgefühl.

Honorartafel § 35 HOAI 2021 mit Interpolation nach § 13, Anrechnung mitzuverarbeitender Bausubstanz nach § 33 und Umbauzuschlag nach § 36.

Immer als Orientierungswert gekennzeichnet: Das Honorar ist frei vereinbar (§ 7 HOAI) — die Software rechnet, sie verhandelt nicht.

Kostenrahmen nach DIN 276 auf Kostengruppen-Ebene, samt anrechenbaren Kosten je Leistungsphase.

Vereinbarte Besondere Leistungen werden gesondert ausgewiesen — bewusst ohne Betrag, denn Vergütungsart und Höhe gehören ins Gespräch.

Flächen und Rauminhalt konsistent: Brutto-Grundfläche nach DIN 277, Bruttorauminhalt und Gebäudehöhe abgeleitet — mit festgehaltener Grundlage (geschätzt, berechnet oder gemessen).

Gebäudeklasse nach MBO § 2 mit einem Rechner, der seine Herleitung offenlegt — und die Voreinschätzung als solche kennzeichnet, bis der Brandschutznachweis vorliegt.

Berichte und Nachweise

Der Bericht schreibt sich mit.

Acht Berichtsblätter: Projektaufnahme, Steckbrief, Begehungs-, Grundlagen-, Vorplanungs- und Entwurfsbericht, Erläuterungsbericht LP 2/3 und Freigabe-Vorentwurf für den Auftraggeber.

Ein Klick, zwei Formate: druckfertiges PDF oder DOCX im Briefkopf des Büros — aus denselben Rechenwerken wie die Live-Ansicht, es gibt keine zweite Wahrheit.

Lücken werden benannt, nicht überbrückt: Fehlt eine Angabe, steht sie als ausgewiesene Fehlstelle im Bericht — mit Folge für die Planung und zuständiger Stelle, statt als glatt formulierter Satz.

Kapitel werden nie stillschweigend gelöscht: Was nicht zutrifft, wird mit einem Satz begründet abgemeldet — so bleibt die Gliederung prüffähig.

Fremde Fachbeiträge werden nicht erfunden: Liegt kein Beitrag der Technischen Ausrüstung vor, bleibt die zugehörige Kostengruppe unaufgegliedert und die Zuständigkeit wird benannt.

Fehlende Ergebnis-Nachweise werden angemahnt — und ein begründeter Verzicht ist möglich und wird protokolliert. Blockiert wird nie.

Dokumente, GAEB und Import

Was schon da ist, wird gelesen.

Mehrfach-Upload mit Einordnung: Die Dokumentart wird regelbasiert aus Dateiname und Typ vorgeschlagen, die Zuordnung zur passenden Frage ebenfalls — beides bleibt änderbar.

Ausschreibung wird zum Projekt: Aus einem Ausschreibungs-PDF entstehen Vorschläge für die Felder der Projektanlage — je Feld mit wörtlichem Zitat aus der Quelle.

Gescannte PDF ohne Textebene werden trotzdem gelesen; weil dann kein Zitat gegenprüfbar ist, bleibt die Konfidenz sichtbar auf „mittel".

GAEB-Import für alle drei Familien: GAEB 90, GAEB 2000 und GAEB DA XML mit Struktur, Positionen und Kopfdaten — regelbasiert eingelesen, nicht geraten.

Office-Dateien mit Fundstelle: DOCX, XLSX und PPTX liefern Absatz-, Blatt-/Zeilen- oder Foliennummer zum Vorschlag mit.

Projekt-Assistent

Bereitet vor, erinnert, liest zu — entschieden wird von Dir.

Die Agenda kommt ohne KI aus: Was heute wichtig ist, priorisiert das Regelwerk — nachvollziehbar und bei gleichem Projektstand immer gleich.

Abgelegte Dokumente auf offene Fragen prüfen: ein Durchlauf über alle Phasen, Ergebnis sind Antwortvorschläge mit Belegstelle in einer Inbox.

Geführte Session: offene Pflichtfragen im Schnelldurchlauf, ohne durch den ganzen Dialog zu scrollen.

Projekt-Chat, strikt lesend: Fragen zum Projektstand werden beantwortet — geändert wird dabei nichts.

Entwurfs-Werkstatt für Anschreiben: Textentwürfe zum Kopieren. Versendet wird nichts automatisch.

Jede KI-Übernahme landet im Prüfprotokoll, mit Original und Ergebnis. Regelbasierte Vorschläge werden ausdrücklich nicht als KI ausgegeben.

Team, Rollen und AG-Zugang

Vier Rollen — durchgesetzt auf dem Server, nicht nur in der Oberfläche.

Inhaber, Projektleitung, Mitarbeit und AG-Gast: Freigaben und Vereinbarungen setzt nur die Projektleitung aufwärts.

Der Auftraggeber liest mit — mehr nicht: Status und Berichte seiner Projekte, kein Schreibrecht, kein Blick in fremde Projekte.

Kein stummes Überschreiben: Änderungen von Kollegen erscheinen automatisch; wird parallel gearbeitet, warnt ein Hinweis mit Namen.

Papierkorb statt endgültigem Löschen — endgültig entfernen darf nur der Inhaber, das Prüfprotokoll bleibt erhalten.

E-Mail bei Freigabe und neuem Zugang — regelbasiert ausgelöst, ohne dass jemand daran denken muss.

Mehrere Büros in einer Installation: Die Trennung der Mandanten erzwingt die Datenbank, nicht die Disziplin der Nutzer.

Fachinhalte als Datenpakete

Fachkorrektur ohne Deployment.

Der Fachautor pflegt seine Tabelle, nicht den Quellcode. Fragenkataloge und Stammdatenbanken entstehen aus Excel-Vorlagen.

Diff-Report vor der Aktivierung: Jede geänderte, hinzugekommene und entfallene Zeile wird gezeigt — ohne bestätigten Report wird nicht aktiviert.

Versioniert je Büro: Das eigene Paket gewinnt, der eingebaute Katalog bleibt als Rückfallebene bestehen.

Eigene Stammdaten: Mitarbeitende, Auftraggeber, Fachplaner, Behörden und Förderprogramme als pflegbare Listen des Büros.

Alltag und Einstieg

Auch am zweiten Tag noch benutzbar.

Projektweite Suche mit Strg + K: „Wo stand nochmal …?" durchsucht alle Felder, Fragen und Antworten über die Phasen hinweg — der Treffer springt an die richtige Stelle im Dialog.

Projektvorlagen zum Start: Kita, Grundschule, Wohnungsbau, Feuerwehrgerätehaus — oder eine eigene Vorlage aus einem bestehenden Projekt.

Geführte Tour und Kontexthilfe je Seite, für alle Rollen einsehbar.

Baustellentauglich gespeichert: automatisches Speichern mit Wiederholung bei Netzabriss, Warnung vor ungespeicherten Eingaben, Wiederanmeldung ohne Datenverlust.

Vollständig per Tastatur bedienbar, mit beschrifteten Formularen und auf Kontrast geprüften Farben (WCAG AA).

Portfolio über alle Projekte: Pipeline nach Leistungsphase, offene Punkte je Projekt, Sprung direkt in die Baustelle.

GAEB 90 Import GAEB 2000 Import GAEB DA XML Import PDF · DOCX · XLSX · PPTX Auswertung DOCX · PDF · CSV Export
Projekt-Assistent im Cockpit mit priorisierter Agenda und Aktionen zum Durchgehen, Fragen und Entwerfen
Agenda regelbasiert priorisiert — die KI liest nur zu
Suchfenster mit Treffern über alle Leistungsphasen eines Projekts
Strg + K — der Treffer springt in den richtigen Block
Ansicht des Auftraggeber-Zugangs mit reinem Lesezugriff auf Status und Berichte
Der Auftraggeber sieht Status und Berichte — mehr nicht
Diff-Report mit allen Änderungen vor der Aktivierung eines hochgeladenen Fragenkatalogs
Katalog-Update = geprüfter Upload mit Diff-Report, kein Deployment

Für wen ist BauKI Lausitz gemacht?

Architektur- und Planungsbüros mit 2 bis 15 Personen

Die HOAI-Projekte führen und dafür bisher Word, Excel und den eigenen Erfahrungsschatz kombinieren.

Büros mit öffentlichen Auftraggebern und Fördermitteln

Wo Prüffähigkeit, lückenlose Freigaben und ein belastbarer Nachweis den Unterschied machen.

Teams, die ihr Wissen weitergeben wollen

Berufseinsteiger arbeiten in derselben geführten Struktur wie die erfahrene Projektleitung — die Checkliste steckt in der Software, nicht in einem Kopf.

Ehrlicher Ausbaustand: Geführt sind heute die Leistungsphasen 0 bis 3. Wer die volle HOAI-Strecke bis zur Objektbetreuung sucht, ist heute noch zu früh dran — wer die Grundlagen sauber und nachweisbar führen will, genau richtig.

Ausbaustand

Was heute läuft — und was noch nicht

Eine Leistungsphase wird über ihren Fragenkatalog angeschlossen; die Architektur dahinter steht für alle neun. Trotzdem gilt: Versprochen wird nur, was in der Demo zu sehen ist.

  1. LPH 0Bedarf & Projektanlagegeführt
  2. LPH 1Grundlagen­ermittlunggeführt
  3. LPH 2Vorplanunggeführt
  4. LPH 3Entwurfsplanunggeführt
  5. LPH 4Genehmigungs­planungin Vorbereitung
  6. LPH 5–9Ausführung bis Objektbetreuungvorgesehen

LPH 4 wird angeschlossen, sobald der Fragenkatalog fachlich geprüft vorliegt. Pilotbüros gestalten die Kataloge der folgenden Phasen mit.

Warum nicht weiter mit Word, Excel und Ordnerstruktur?

Vorlagen und Erfahrung BauKI Lausitz
Fragenkatalog je Phase Checkliste im Kopf oder in einer alten Vorlage 213 Felder und Fragen mit Weichen und Pflicht-Status
Phasenabschluss Ermessenssache Gate: Pflichtfragen erfüllt und Freigabe des AG, bei LPH 1 mit Datum
Honorar handgepflegte Tabelle, Tafelwerte abgetippt § 35 HOAI 2021 mit Interpolation, § 33 und § 36 berücksichtigt
Berichte am Phasenende zusammengesucht aus dem Projektstand, als DOCX im Büro-Briefkopf
Rolle der KI Chatbot, dessen Antwort plausibel klingt liest und formuliert mit Fundstelle — entscheidet nichts
Nachweis gegenüber AG und Prüfstelle Mailverläufe und Gedächtnis Prüfprotokoll über Freigaben und Übernahmen, als CSV exportierbar
Fachliche Korrekturen jeder pflegt seine eigene Kopie der Vorlage Katalog-Upload mit Diff-Report, für das ganze Büro gültig
Einblick des Auftraggebers PDF per Mail, auf Nachfrage eigener Lese-Zugang auf Status und Berichte
Vertrauen & Compliance

Nachvollziehbar ist kein Zusatz, sondern die Bauart

EU-KI-VO Artikel 50 erfüllt — vor dem StichtagJede KI-Ausgabe ist als solche gekennzeichnet, in der Anwendung wie im DOCX- und PDF-Export. Ein Aufklärungstext ist für alle Rollen einsehbar.

Prüfprotokoll als NachweisJede KI-Übernahme, jede AG-Freigabe, jede Vereinbarung und jeder begründete Verzicht werden protokolliert — als CSV exportierbar. Steuernde Entscheidungen trifft ausschließlich das Regelwerk, nie die KI.

Barrierefrei bedienbarVollständige Tastaturbedienung, beschriftete Formulare, geprüfte Kontraste nach WCAG AA.

DSGVO-bewusstHosting in Deutschland, lokal ausgelieferte Schriften statt Google-CDN, Rollen- und Mandantentrennung serverseitig erzwungen.

Ausfallsicher im AlltagAutomatisches Speichern mit Wiederholung bei Netzabriss — auf der Baustelle keine Theorie —, Warnung vor ungespeicherten Eingaben, Wiederanmeldung ohne Datenverlust.

Quellenfest statt auswendig gelerntHonorartafeln, DIN-Bezüge und Landesrecht sind hinterlegte Daten mit Fundstelle. Wo etwas nicht eindeutig herleitbar ist, behauptet die Software es nicht.

Finanzierung

Aus einem Förderprojekt entstanden — förderfähig womöglich auch bei Dir

BauKI Lausitz entsteht gemeinsam mit einem Planungsbüro aus der Praxis und wird über den Just Transition Fund und die Investitionsbank des Landes Brandenburg gefördert. Auch die Einführung in Deinem Büro kann als Digitalisierungsvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen bezuschusst werden — ob und in welcher Form, prüfen wir gemeinsam im kostenlosen Erstgespräch.

Förderung prüfen lassen

Warum neuziel

Individualsoftware ist unser Kerngeschäft, nicht ein Nebenprodukt.

Über 15 Jahre Erfahrung in maßgeschneiderter Softwareentwicklung.

Alles aus einer Hand: Konzeption, Entwicklung, Betrieb, langfristiger Support.

Pragmatisch, schnell, sicher – von der ersten Analyse bis zum produktiven Go-Live.

Förderfähig: Digitalisierungsvorhaben können unter bestimmten Voraussetzungen bezuschusst werden – wir beraten dazu.

1

Analyse

Potenziale & Prozesse erkennen

2

Konzept

Funktionsumfang & Struktur entwickeln

3

Umsetzung

Entwicklung & Go-Live

4

Betreuung

langfristiger Support & Weiterentwicklung

Zwei Wege hinein

Erst ansehen — oder gleich mitgestalten

BauKI Lausitz ist in einer begrenzten Pilotphase. Was ein Einsatz in Deinem Büro umfasst und kostet, besprechen wir persönlich — dafür brauchen wir zuerst Deine Projektwirklichkeit, nicht eine Preisliste.

Unverbindlich

Live-Demo

Rund 30 Minuten am geteilten Bildschirm: ein echtes Projekt von der Projektanlage bis zum fertigen Bericht. Danach weißt Du, ob das zu Deiner Arbeitsweise passt.

Live-Demo vereinbaren
Begrenzte Plätze

Pilotbüro werden

Früher Einsatz im eigenen Projekt, kurzer Draht zur Entwicklung — und Mitsprache bei den Fragenkatalogen der Leistungsphasen 4 bis 9, die als Nächstes entstehen.

Pilotbüro werden

Kein Selbst-Registrieren, keine Preisliste: Umfang, Einführung und mögliche Förderung besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.

Was Pilotbüros sagen

Häufige Fragen

Welche Leistungsphasen deckt BauKI Lausitz heute ab?

Geführt sind heute die Leistungsphasen 0 bis 3: Projektanlage und Bedarf, Grundlagenermittlung nach § 34 HOAI, Vorplanung und Entwurfsplanung. Die Anwendung ist auf alle neun Leistungsphasen ausgelegt, eine weitere Phase wird über ihren Fragenkatalog angeschlossen. LPH 4 folgt, sobald der Katalog fachlich geprüft vorliegt.

Entscheidet die KI, welche Fragen ich beantworten muss?

Nein. Welche Frage erscheint, welche Weiche greift, welche Untersuchung empfohlen wird und wann eine Phase abgeschlossen werden darf, bestimmt ausschließlich das hinterlegte Regelwerk — deterministisch und mit sichtbarer Begründung. Die KI liest, formuliert und schlägt vor, immer mit wörtlicher Fundstelle. Sie schaltet keine Weiche und entscheidet kein Gate.

Wie verbindlich ist die Honorar-Angabe?

Die Berechnung nutzt die amtliche Honorartafel des § 35 HOAI 2021 samt Interpolation nach § 13, Anrechnung mitzuverarbeitender Bausubstanz nach § 33 und Umbauzuschlag nach § 36. Ausgewiesen wird sie trotzdem immer als gekennzeichneter Orientierungswert, denn das Honorar ist frei vereinbar (§ 7 HOAI). Vereinbarte Besondere Leistungen werden gesondert ausgewiesen, bewusst ohne Betrag.

Was passiert, wenn eine Frage für mein Projekt nicht passt?

Weichen blenden von vornherein nur ein, was das Projekt betrifft — bei einem Neubau erscheinen keine Bestandsfragen. Bleibt etwas offen oder unklar, wird das als Klärungsbedarf mit Quelle und nächstem Schritt geführt und ist im Cockpit, im Steckbrief und im Bericht sichtbar. Sperren tut es nichts: Nur die echten Pflichtfragen und die Freigabe des Auftraggebers bilden das Phasen-Gate.

Können wir eigene Fragenkataloge und Vorgaben einbringen?

Ja. Fragenkataloge und Fachdaten sind versionierte Datenpakete je Büro. Der Fachautor pflegt seine Tabelle, der Upload zeigt vor der Aktivierung einen Diff-Report mit jeder Änderung, und aktiviert wird bewusst per Klick. Ohne bestätigten Diff-Report wird nicht aktiviert. Fachliche Korrektur und Software-Update sind damit entkoppelt.

Bekommt der Auftraggeber Zugriff?

Auf Wunsch ja, als eigene Rolle mit reinem Lesezugriff auf die ihm zugewiesenen Projekte: Status, Fortschritt und Berichte. Schreiben, freigeben oder in andere Projekte schauen kann dieser Zugang nicht — das erzwingt der Server, nicht nur die Oberfläche.

Wo liegen unsere Projektdaten?

Der Betrieb erfolgt in einem Rechenzentrum in Deutschland, mit Mandantentrennung je Büro auf Datenbankebene. Schriften werden lokal ausgeliefert, es gibt keine Einbindung von Google Fonts oder vergleichbaren Drittanbietern. Gelöschte Projekte wandern zunächst in einen Papierkorb, das Prüfprotokoll bleibt erhalten.

Was ist mit der EU-KI-Verordnung?

Jede KI-Ausgabe ist als solche gekennzeichnet — in der Anwendung ebenso wie im exportierten DOCX oder PDF. Ein Aufklärungstext ist für alle Rollen einsehbar. Jede KI-Übernahme, jede Freigabe des Auftraggebers, jede Vereinbarung und jeder begründete Verzicht stehen im Prüfprotokoll, das als CSV exportiert werden kann. Damit ist die Transparenzpflicht nach Artikel 50 erfüllt.

Brauchen wir einen KI-Zugang, damit BauKI funktioniert?

Nein. Der geführte Dialog, die Weichen, die Gates, die Honorarrechnung und alle Berichte sind regelbasiert und laufen vollständig ohne KI. Ohne hinterlegten Zugang entfallen lediglich die Vorschlagsfunktionen: Die Formulierungsprüfung fällt auf eine lokale Heuristik zurück, die Übernahme aus Ausschreibungen auf das Regelwerk, die übrigen KI-Funktionen melden sichtbar, dass sie nicht aktiv sind.

Einmal sehen, wie sich eine geführte Leistungsphase anfühlt?

Unverbindliches Erstgespräch, ehrliche Einschätzung zum Ausbaustand, klarer nächster Schritt.

Barrierefreiheit